Im Restaurant. Im Pool. Im Kino. Du erregst sie, treibst sie zum Wahnsinn. Das schaffst du, ohne sie zu berühren. Oder doch? So ein Remote Vibrator macht unabhängig. Und: Du behältst die Kontrolle. Einfach per Funk. Über alle Vibrationsstufen. Schluss mit 08/15. Zeit für 007! „Good vibrations“, wo euch es gefällt. Deshalb: Kaufen. Jetzt!

Außer Kontrolle

Ihr sitzt im Restaurant. Gerade habt ihr bestellt, die Getränke sind da, das Essen noch nicht. Das Essen hat Zeit. Wie du. Und das sieht man dir an. Du hast dieses spezielle Lächeln. Er sieht es auch. Dabei hat er die Kontrolle. Per Funk. Über dich, deinen Vibrator und jetzt? Er entscheidet, wie weit er dich treibt. Du hast den Remote Vibrator. Er hat die Kontrolle. Was ist das!? Das sanfte Vibrieren? Das ist dein Remote Vibrator. Tief in dir drin. Das Vibrieren wird stärker. Gut, die Tischkante gibt dir einen Halt. Er stößt und er rüttelt – da gibt es kein Halten. Vergiss das Essen. „Herr Ober, die Rechnung!“ Und zum Nachtisch? „Ich hätte gerne, was die Dame da drüben grad‘ hatte.“ Dann lässt er dich von der Angel, ein letztes Vibrieren, den Kaffee gibt es zu Hause. „Bei dir oder mir?“

Remote Vibrator – Glücksgefühl per Knopfdruck

Jetzt müsst ihr euch nicht mehr ärgern, wenn ihr keine Plätze nebeneinander bekommt. Etwa im Zug: Er sitzt weit hinten und du bleibst gelassen. Noch. Dein Vibrator weiß, was zu tun ist, denn ihr seid ja verbunden. Und du genießt das gute Gefühl. Also: Die Rückenlehne nach hinten. Entspannen. Fühlen. Das Warten auf: „Kaffee, Würstchen, kalte Getränke!“, ist endlich vorbei, denn ab sofort habt ihr das eigene On-Board-Programm. Mit dem Remote Vibrator könnt ihr es tun, wo und wann ihr es wollt- von unsichtbarer Hand. Sein Finger an der Fernbedienung entscheidet, was du fühlst, und er fühlt es auch, die „Sense Motion“-Technik macht’s möglich. Die vibriert euch gemeinsam ins Glück. Worauf wartest du? So viel Glück kannst du kaufen! Tu es einfach, gleich hier im Shop.

Mehr als nur ferngesteuert – was der Remote Vibrator alles kann

  • Remote Vibratoren können anal und vaginal Spaß machen
  • Je nach Geschmack gibt es sie in vielen Formen, Farben und Vibrationsstufen
  • Obwohl sie unauffällig aussehen vibrieren sie wie die Großen
  • Die Fernbedienung kann eine Reichweite von bis zu 10 Metern haben
  • Verschieden intensive Vibrationsstufen laden zum Ausprobieren ein
  • Die ferngesteuerten Vibratoren sind einfach zu reinigen

It’s all about the Vibe!

Get the vibe. Get the vibe right now. So eine Remote Vibrator verschafft per Remote Control den Vibe, der dich anmacht. Genauer: Der Vibe, der dich zum Höhepunkt treibt. Also: Control the Vibe, oder lass ihn die Kontrolle übernehmen. Hauptsache der Vibe stimmt.

Die moderne Technik bietet Lust auf Knopfdruck: Der kontrollierte Lust-Kick ist die Spezialität von Remote Vibratoren wie dem abgebildetem Vibro-Ei. Es ist rot und wird natürlich zusammen mit der passenden Fernbedienung geliefert

Moderne Technik bietet Lust auf Knopfdruck: Der kontrol-
lierte Lust-Kick ist die Spezialität des Remote Vibrators

High-Tech im Schlafzimmer: Moderne Technik bietet Lustplus auf Knopfdruck

Remote Vibrator. Erklärt sich das Wort nicht von selbst? Oder anders gefragt: Welchen Sinn hat es, mit einer Fernbedienung vier Zimmer weiter das Licht einzuschalten? Mit einem Remote Vibrator ist die Sachlage klar: Du lässt deine Liebste nicht einfach im Dunkeln.

Deine Mission: Du spendest Lust. Du zauberst ein Lächeln. Du kitzelst ein Stöhnen. Dabei löst dich der Remote Vibrator von Zimmern und Raum. Du hast die Kontrolle, indirekt. Die Remote Control macht es möglich. Daher der Name: „Remote controlled Vibrator“. Das bedeutet: Du kannst dich dezent im Hintergrund halten, während du sie zum Höhepunkt treibst.

 

Damals war alles besser? Falsch! Es gab noch keinen Remote Vibrator

Das ist der Fortschritt dank Technik! Wer erinnert sich noch an die Zeit, in der man nie hat erklären müssen, ob man den Anruf in Bad oder Keller beantwortet? Das Telefon ließ einen nicht weiter als schlappe 2,50 Meter von der Telefondose. Längere Kabel hatte die Post nicht erlaubt. Oder als man zum Channel Hopping vom Sofa aufstehen musste, weil man die Kanäle mit einem Drehregler am TV-Gerät suchte?

Sicher, das ständige Aufstehen und Hin- und Hergehen war eine Art Fitnessprogramm: Wer mit dem Programm auf den drei Kanälen, die es so gab, nicht zufrieden war, konnte den einen oder anderen Meter zurücklegen. Das war auch eine Art, sich in Form zu halten. Aber andererseits war das eine ziemliche Vergeudung von Zeit und Energie. Damals vibrierte nichts, außer dem Fußboden. Und solche Vibrationen waren den Nachbarn ein Stockwerk darunter wahrscheinlich gar nicht so recht. Seien wir ehrlich: „Je Bier, desto laut“ und so kam es dann vielleicht zu einem Bodenerbeben, das die Nachbarn so richtig gestört haben könnte.